Prof. Imhof veröffentlicht Beitrag zum Software-Miturheberrecht

In der November-Ausgabe der Zeitschrift Computer und Recht finden Sie einen Beitrag unseres Of Counsel Prof. Dr. Ralf Imhof zu der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen eine miturheberrechtliche Beteiligung an der Entwicklung einer Software möglich ist, wenn der Beteiligte selbst keine Programmierleistungen erbringt. Prof. Imhof kommt dabei zu dem Ergebnis, dass eine Beteiligung grundsätzlich möglich, jedoch eine detaillierte vertragliche Regelung dringend anzuraten ist. Denn oft ergeben sich später erhebliche Hindernisse bei der Verfolgung der eigenen Rechte, wenn nicht vertraglich geklärt ist, dass und in welchem Umfang Rechte zustehen. Die eigenen Leistungen und deren Auswirkungen auf das Gesamtwerk sind deswegen vorsichtshalber zu dokumentieren. Zugleich ist daran zu denken, die Software, an deren Entwicklung mitgewirkt wurde, hinreichend beschreiben zu können. Wird später Schadensersatz geltend gemacht, ist dies nur möglich, wenn die übrigen Miturheber zu benennen sind. Der Beitrag wurde anlässlich eines von unserer Kanzlei erfolgreich vor dem OLG Hamburg geführten Verfahrens verfasst. Den vollständigen Text finden Sie in Computer und Recht, Heft 11 2020, S. 709 ff., das Urteil des OLG Hamburg ist abgedruckt auf Seite 712 ff. des gleichen Hefts.

 

 

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